MACHI DOJO

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MACHI DOJO
Das Taiko
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SINCE 2003

 

Shihan Dietmar Danisch

&

Senpai Walter Georg Stippel




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                                   UNSER DOJO NAME

 

Sosai Mas. Oyama eröffnete 1955 in Tokyo ein Dojo in einem heruntergekommen Gebäude.

Von den etablierten jap. Karatemeistern wurde es Machi Dojo genannt, das bedeutet übersetzt;

Unbeachtet - Unbedeutend

Oyama Karate ( später erst in Kyokushin Karate umbenannt ) hatte zu jener Zeit keinen großen Stellenwert,

nur wenig Zulauf ( ca. 100 Schüler ), wurde in Japan nicht anerkannt.

Doch Sosai Mas. Oyama gab nicht auf und machte seinen Stil " KYOKUSHINKAI " weltweit bekannt.

Heute wird Kyokushin Karate in über 130 Ländern praktiziert

und gilt unter den Kampfkunst-Experten als der härteste Karate Stil der Welt.

 

KYOKUSHINKAI bedeutet;

KYOKU        -    höchstmöglich, maximal

SHIN           -    Geist, Wahrheit, Tatsächlichkeit

KAI             -    Vereinigung, Stilrichtung

KYOKUSHIN KARATE IST EIN HARTER WETTKAMPFSTIL MIT K.O. REGELN

 

 

                              logo

                            UNSER VEREINSLOGO

 

In unserem Vereinsabzeichen steht der Stier im Vordergrund.

Mas. Oyama suchte das Absolute, das Größtmöglichste, das Endgültige.

Um diese Grenzen heraus zufinden und zu erlernen übte er den Kampf mit dem Stier.

1951 kämpfte er gegen einen 625 kg schweren Stier den er mit einem gezielten,

harten, ersten Tsuki, zwischen den Augen des Stieres ausführte.Der Stier verstarb

an den Folgen dieser perfekten Fausttechnik. Er kämpfte gegen weitere 55 Stiere,

der schwerste über 650 kg. 3 Stiere verstarben, den weiteren Tieren schlug er

zum Zeichen seines Sieges mit Shuto ein Horn ab.

KYOKUSHINKAI  -  die endgültige Wahrheit

 

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                           DAS TAIKO

               Japanische Bedeutung:  große Trommel

 

 

   In japanischen Kyokushin Dojos beginnt und endedt
   der Karate Unterricht mit den Schlägen der Taiko.
 
 
taiko1
 
 
 
Der Trommelschlag leitet das Training ein.
Mit dem Bachi ( Holzstick ) ruft die Trommel zum Training auf;
 
Lasst uns beginnen, wir trainieren um stark zu werden.
 
4 Schläge werden 3 mal wiederholt.
 
6 Schläge werden 2 mal wiederholt.
 
Eine Schlagfolge aus 20 Schlägen die langsam lauter  und schneller werden.
 
Ein letzter lauter Schlag zum Abschluss beendet die Zermonie.
 
 
 
Nach den Übungen leitet das Taiko die Schlußzermonie ein;
 
 
3 Schläge werden 3 mal wiederholt.
 
7 Schläge werden 2 mal wiederholt.
 
Eine Schlagfolge aus 20 Schlägen die langsam lauter  und schneller werden.
 
Ein letzter lauter Schlag zum Abschluss beendet die Zermonie.
 
 
 
 
          taiko2
 
 
 
           DER GEIST DES OSU
 
 
 
Der, der jeden Tag den Geist des Osu zu leben weiß,

hält seinen Kopf gebeugt, seine Augen aber richtet er

nach oben. Zurückhaltend wird er sprechen,

ein gutes Herz haben und unermüdlich sein in den

Ausübungen des Trainings.

 

 

                         Sosai Masutatsu Oyama:

Der, der seine Erfolge zu einem Berg ( jap.Oyama)

                          zusammen getragen hat.